Statement vom 30.04.2019

Katrin Göring-Eckardt: Heimatminister hat die wichtigen Fragen zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft nicht im Blick

Zu Meldungen, wonach das für Heimat zuständige Bundesinnenministerium versäumt hat, rechtzeitig Geld für die Feierlichkeiten zum 30. Jubiläum der Deutschen Einheit in den Haushalt einstellen zu lassen, erklärt die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt:

"Das ist ein hochnotpeinlicher Vorgang und eines Innenministers unwürdig. Die Feierlichkeiten zur Einheit hätten im unmittelbaren Fokus des Ministeriums stehen müssen. Jahrestage sind alles andere als überraschend. Wenn dann nachträglich Geld beantragt werden muss, zeigt das, dass der Heimatminister die wichtigen Fragen zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft nicht im Blick hat."