Statement vom 25.08.2018

Katrin Göring-Eckardt zur Debatte über die Rente

Zur Debatte über die Rente erklärt Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende:

„Bisher haben Union und SPD keine überzeugenden Vorschläge zur Rente geliefert. Klar ist: Die nächste Rentenreform darf jetzt nicht wie zu oft im Kabinett als Minimalkompromiss zwischen Schwarz und Rot verdealt werden. Der aktuelle Vorstoß der SPD ist Klientelpolitik: er verspricht Menschen aus regulären Arbeitsverhältnissen, die bald in Rente gehen, mehr Leistungen und verschuldet sich dabei bei den kommenden Generationen komplett. Herunter fallen dabei die Menschen, denen Altersarmut droht. Rentenpolitik macht man nicht mit Boxhandschuhen, sondern nur im breiten Konsens, damit er auch über die Regierungszeit hält.“