Statement vom 08.02.2019

Kirsten Kappert-Gonther zum Tabakwerbeverbot

Zu Gesundheitsminister Spahns Äußerungen zum Tabakwerbeverbot erklärt Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Gesundheitsförderung:

"Der Gesundheitsminister sollte eigentlich der Erste sein, der sich für ein Ende der Tabakwerbung einsetzt. Dass Spahn der Letzte ist, der sich dazu bekennt, zeigt, dass er sich nicht mit der einflussreichen Tabaklobby anlegen will. Er appelliert an die Jugendlichen, statt der Industrie klare Vorgaben zu machen. Die Werbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten richtet sich häufig gezielt an Jugendliche. Damit muss endlich Schluss sein! Wenn die Bundesregierung das WHO-Abkommen einhalten will, muss das klare Aus für die Tabak- und Nikotinwerbung endlich kommen."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher