Statement vom 22.04.2020

Klöckner / Trockenheit und Dürre

Zur Äußerung von Julia Klöckner zur Trockenheit und Dürre erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik:

"Schöne Worte von Julia Klöckner reichen den Betrieben nicht, um über die Zeiten der Dürre hinweg zu kommen. Statt Maßnahmen vorzulegen, wie die Landwirtschaft sich dem Klimawandel und zukünftigen Extremwetterereignissen anpassen kann, stolpert sie von einer Krise in die nächste. Immer noch warten wir auf eine konsistente Ackerbaustrategie, die Wege für eine klimaresiliente Landwirtschaft aufzeigt. Das erreichen wir nur mit vielfältig aufgestellten Betrieben, breiten Fruchtfolgen und Investitionen in neue Züchtungen. Am dringendsten müssen wir aber alle Anstrengungen aufbieten, den Klimawandel zu begrenzen, dazu muss auch die Landwirtschaft ihren Beitrag leisten."

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