Statement vom 18.03.2021

Kordula Schulz-Asche zur Entscheidung der EMA über AstraZeneca

Zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) über den Impfstoff von AstraZeneca erklärt Kordula Schulz-Asche, Berichterstatterin für Infektionsschutz:

"Wir begrüßen die Entscheidung der EMA zum weiteren Einsatz des Impfstoffes von AstraZeneca und fordern die Bundesregierung auf, die Impfungen zügig wieder aufzunehmen. Dies ist mit guter Kommunikation zu den Gründen der EMA zu begleiten, um das Vertrauen in die Impfung wieder zu stärken. Denn die Sicherheit der Impfstoffe hat eine große Bedeutung, gerade auch für die Akzeptanz der Impfungen in der Bevölkerung. Wichtig sind auch die Empfehlungen der EMA über ergänzende Informationen zu möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes. Diese müssen nun zügig in die Aufklärungsunterlagen für die impfberechtigten Menschen eingefügt werden. Und natürlich muss Verdachtsfällen von Nebenwirkungen weiter nachgegangen werden."