Statement vom 14.06.2019

Margit Stumpp zur Einigung der Regierungskoalition zur Gründung einer Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft

Anlässlich der Einigung der Regierungskoalition zur Gründung einer Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft kritisiert Margit Stumpp, Sprecherin für Medienpolitik:

„Die Maßnahme, Masten auf bundeseigenem Gelände zu errichten, wird die Misere beim Mobilfunkausbau nicht mildern. Mit diesem Scheinaktionismus lenkt die GroKo von wesentlichen Versäumnissen ab.

Weitaus wirksamer wäre es, die Mobilfunkmasten in ein flächendeckendes Glasfasernetz des Breitbandausbaus einzubinden.

Festnetz- und Mobilfunkausbau müssen gemeinsam und koordiniert geplant werden. Überbauschutz und National Roaming wären weit wirksamer, als unabgestimmt Masten zu errichten, die am Ende nur als Brutplätze für Vögel taugen."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Margit Stumpp
Sprecherin für Bildungspolitik Sprecherin für Medienpolitik