Statement vom 02.04.2019

Markus Tressel zur DIW-Studie zur Förderpolitik

Zur DIW-Studie zur Förderpolitik erklärt Markus Tressel, Sprecher für ländliche Räume und Regionalpolitik:

„Jüngst hat das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle eine gefährliche Diskussion losgetreten, die in der Sache in die falsche Richtung zielte. Es ist sehr zu begrüßen, dass die DIW-Studie hier entschieden dagegen hält. Ein weiteres Auseinanderdriften zwischen Stadt und Land kann nur mit einer gezielten Förderpolitik für ganz Deutschland verhindert werden. Hierbei muss strukturschwachen Regionen, egal ob in Ost oder West, besondere Aufmerksamkeit zuteilwerden.

Wir brauchen einen Neustart in der Förderpolitik, einen Pakt für die Regionen! Wir fordern daher eine neue Gemeinschaftsaufgabe, durch die Bundes- und Landesmittel gezielt in den Regionen eingesetzt werden können, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Denn nur wenn wir es hinbekommen die Daseinsvorsorge überall zu sichern und es den Menschen vor Ort ermöglichen ihre Zukunft zu gestalten, können wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land gewährleisten.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Markus Tressel

Sprecher für Ländliche Räume und Regionalpolitik Sprecher für Tourismuspolitik