Statement vom 18.07.2018

Ottmar von Holtz zum UNAIDS-Bericht

Zum UNAIDS-Bericht und der gestiegenen Zahl der weltweiten HIV-Neuinfektionen erklärt Ottmar von Holtz, Sprecher für Zivile Krisenprävention:

„Der UNAIDS-Bericht zeigt, dass sich die internationale Gemeinschaft bei der Bekämpfung von HIV nie auf vermeintlichen Erfolgen ausruhen darf. So gut es auch ist, dass die bisher am meisten betroffenen Länder in Süd- und Ostafrika gute Fortschritte gemacht haben - umso wichtiger ist es, die gemeinsamen  Anstrengungen nicht zu vernachlässigen. Einmal mehr zeigt sich hier die Bedeutung multilateraler Zusammenarbeit in der globalen Gesundheit. Allen Tendenzen gegen den Multilateralismus muss die Bundesregierung mit viel mehr Leidenschaft entgegentreten.“

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