Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

auch wenn die internationale Klimakonferenz von Cancùn/Mexiko kein völliger Fehlschlag war, die Ergebnisse sind insgesamt alles andere als befriedigend. Gemessen an dem was nötig ist, sind die Ergebnisse nicht viel mehr als der Schritt in die richtige Richtung. In Richtung der Klimakonferenz in Durban/Südafrika gegen Ende dieses Jahres ist mit weiteren zähen und schwierigen Verhandlungen zu rechen. Doch das Klima hat keine Zeit, darauf zu warten, dass alle Staaten im Gleichschritt vorangehen. In unserem gerade verabschiedeten Positionspapier fordern wir deshalb eine Klimapolitik der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, in dem die Vorreiter das Tempo vorgeben und die Chancen des Wandels konsequent nutzen. Durch erfolgreiche europäische und nationale Klimapolitiken sowie gewinnbringende bilaterale Zusammenarbeiten der Vorreiter mit interessierten Schwellen- und Entwicklungsländern wollen wir die bislang zu langsamen Staaten unter Druck setzen und ins Boot holen.

In diesem Jahr erwarten wir außerdem auch national weitere wichtige Entscheidungen, die erhebliche Auswirkungen auf unser Klima haben werden. So stehen national z.B. die IKEP Überprüfung oder die weitere Umsetzung des Energiekonzeptes der Bundesregierung an. Es gibt also viel zu tun, auch in diesem Jahr steht der Klimaschutz ganz oben auf unserer Agenda.

Mit besten Grüßen
Die Redaktion

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