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Liebe Freundinnen und Freunde der grünen Biodiversitätspolitik,

nach langem Warten haben wir nun eine neue Regierung und einen Koalitionsvertrag. In diesem finden sich im Umweltkapitel so manche Schlagwörter, zum Beispiel der Wildnisfonds, die Moorschutzstrategie und das Aktionsprogramm Insektenschutz, über die man sich eigentlich freuen könnte. Doch leider sind da die anderen Kapitel wie Landwirtschaft, Verkehr etc. in denen sich nichts von dem nötigen Umsteuern finden lässt. Wir als Opposition werden die notwendigen Maßnahmen für den Schutz der Natur und den Erhalt des Artenreichtums mit Nachdruck einfordern. Nichts weniger haben wir uns vorgenommen.

Die entsprechenden Zustandsberichte und Daten aus unserer Natur sind alarmierend. Es ist erschreckend, dass 93 Prozent unserer Flüsse in keinem guten ökologischen Zustand sind und dort keine typischen Lebensgemeinschaften von Tieren und Pflanzen mehr zu finden sind, wie aus einer Kleinen Anfrage kürzlich hervorging. Während die große Koalition noch verhandelte, haben wir uns bereits in die parlamentarische Arbeit gestürzt…einen kleinen Einblick, wie immer hier in unserem Newsletter.

Mit diesem Newsletter informieren wir regelmäßig über unsere parlamentarische Arbeit in den Bereichen Biodiversität und Naturschutz. Wer den Newsletter auch weiterhin beziehen möchte, bekommt ihn weiterhin automatisch zugeschickt, zum Abmelden bitte hier klicken. 

Mit herzlichen Grüßen,
die Redaktion

Bewertung der Bundesregierung

Wie steht es um die Umweltpolitik der neuen Bundesregierung? Es liegt vieles im Argen: Das Klimaziel für 2020 wird aufgegeben, die Vermüllung der Meere mit Plastik nimmt ein ungeahntes Ausmaß an, das Artensterben geht ungebremst weiter und die CO2 Verschmutzung der Atmosphäre kostet weiter nichts. Wir nennen die notwendigen Maßnahmen.
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Aktuelles aus unserer Fraktionsarbeit

Die (un-)heimliche Arten-Erosion

In dieser Studie von Stephan Börnecke im Auftrag von Martin Häusling wird eindrücklich geschildert mit welcher (un)heimlichen Artenerosion in Europa wir es zu tun haben. Im Fokus als Verursacher für den Artenverlust steht die industrialisierte Landwirtschaft. Unbedingt lesen!
Unbedingt lesen!

Saatgut ist Gemeingut

Vielfalt statt Macht – Freies Saatgut. Bei dieser Aktion kann man ein KOSTENLOSES Päckchen mit Samen der weltweit ersten Open-Source-Tomate bestellen. Statt für die Profite der Agrarkonzerne zu sorgen, macht die „Open Source Seeds“ Lizenz Saatgut wieder zu einem Gemeingut für Alle. Sie schützt Neuzüchtungen rechtlich vor Patenten. Damit wir alle - ob hier auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Feld z.B. in Afrika - wieder die Chance auf Vielfalt bei Saatgut und Ernährung haben.
www.boell.de

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++ Herausgeberin ++
Bündnis 90/Die GrünenBundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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++ V.i.S.d.P. ++
Arnd Grewer
Wiss. Koordinator Arbeitskreis 2

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