28Okt

Konferenz

3. Netzpolitischer Kongress #NK16 - Für eine Ethik der digitalen Gesellschaft

Inhalt

Alle Infos zum Netzpolitischen Kongress - Livestream, Twitter und mehr

Die fortschreitende Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft. Automatisierung Autonomisierung, Robotik, künstliche Intelligenz, Big Data, datengetriebene Vorhersagen und viele weitere Entwicklungen der Digitalisierung betreffen immer mehr Lebensbereiche und bewirken weitreichende Entscheidungen über Menschen. Die Frage nach Gerechtigkeit und ethischen Grundsätzen der Digitalisierung stellt sich dadurch permanent neu.

Für eine zukunftsweisende Digitalisierungspolitik müssen wir gesellschaftspolitische Lösungen für grundsätzliche Fragen finden: Auf welchem ethischen Fundament muss die Digitalisierung aufbauen, zum Beispiel bei der Automatisierung der Mobilität, bei Robotik in der Arbeitswelt, bei individuellen Versicherungstarifen und Big Data-Auswertungen oder künstlicher Intelligenz?

Im Rahmen des dritten netzpolitischen Kongresses wollen wir gemeinsam über die ethischen Fundamente für ein „gutes Leben in der digitalen Gesellschaft“ diskutieren. Wie muss eine zukunftsweisende und den Menschen in den Mittelpunkt stellende Netz- und Digitalisierungspolitik aussehen? Wie können wir sie konkret gestalten? Über diese und weitere Fragen möchten wir uns mit Ihnen und den geladenen Fachleuten in zwölf Workshops sowie zahlreichen anderen interaktiven Foren austauschen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Kongress mit Diskussionen, Ausstellungen und Präsentationen.“

Bist Du fit für das nächste Level der digitalen Zukunft? Finde es heraus und spiele Digital Dilemma:

Programm

09.00 Einlass, Anmeldung & Kaffee
10.00

Begrüßung und politische Einführung

Dr. Anton Hofreiter MdB
Fraktionsvorsitzender
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

10.30

Videobotschaft

Sascha Lobo
Autor und Berater

10.45

Keynote - Für eine Ethik der digitalen Gesellschaft (Englisch)

Jillian York
Electronic Frontier Foundation

Workshops

11.30

Workshop 1 - Die digitale Arbeitswelt politisch gestalten

Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft und die Arbeitswelt gleichermaßen. Wird Arbeit zeitflexibler und selbstbestimmter, damit Arbeit künftig besser ins eigene Leben passt? Oder erhöht sich in der digitalen Arbeitswelt die ständige Erreichbarkeit und Mehrarbeit, die am Ende abhängiger macht? Entstehen neue Formen der Beschäftigung, weil Arbeit nicht mehr an einen festen Ort gebunden ist? Überwiegen bei der Digitalisierung die Chancen oder die Risiken? Brauchen wir ein Update im Arbeitsrecht und bei der Mitbestimmung? Ist die Organisationsform Crowdworking zukunftsfähig oder entsteht dadurch nicht vielmehr neue prekäre Arbeit?  Wie wir die Arbeit von morgen gestalten, wollen wir diskutieren.

Prof. Jan Marco Leimeister
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
Universität Kassel

Robert Fuß
IG Metall Vorstand, Projekt Crowdsourcing

Beate Müller-Gemmeke MdB
Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion


Workshop 2 - Vernetzt? Komplex! - Wie kann ein neuer Regulierungsansatz für die Gestaltung des Internets der Dinge aussehen?

Die Vernetzung schreitet immer mehr voran: Alltagsgegenstände vernetzen wir und „aktivieren“ so unsere Umwelt. Das bringt viele Vorteile, macht unsere Gesellschaft aber auch immer komplexer – mit allen Folgen. Um Chaos zu verhindern, braucht es klare Grundsätze für das Verhältnis von Menschen und vernetzten Gegenständen.  Allerdings sind die neuen Systeme mit unserer Gesetzgebung  schwer zu greifen. Denn ein Gesetz ist nur dann sinnvoll, wenn es die gewünschte Wirkung entfaltet. In der digitalen vernetzten Gesellschaft ist aber nichts mehr sicher, nicht einmal mehr die Wirksamkeit von Gesetzen.

Wie können wir die digitale Welt gestalten, dass sie berechenbar und für Regulierung erfassbar bleibt, damit die Rechte der Bürgerinnen und Bürger weiterhin durchgesetzt werden können? Wir wollen Möglichkeiten einer technischen politischen Institution diskutieren.

Yvonne Hofstetter
Dipl. Iur. Univ., Senior Researcher Technology-Law-Interface, Autorin

Tabea Rößner MdB
Sprecherin für Medien, Kreativwirtschaft und digitale Infrastruktur
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion


Workshop 3 - Welche Informationen braucht die Wissenschaft? Big Data in der medizinischen Forschung

Mit der Möglichkeit große und heterogene Datenmengen zu speichern und schnell zu verarbeiten eröffnen sich auch in der medizinischen Forschung neue Perspektiven. Durch dieses „Data Mining“ versprechen sich viele nahezu revolutionäre neue Erkenntnismöglichkeiten auf dem Gebiet der Krankheitsentstehung, Prävention und der Therapie. Andere warnen davor, inmitten der ganzen Euphorie die Datensouveränität der Patient*innen nicht in den Hintergrund rücken zu lassen und stellen die erhofften Chancen infrage. Gemeinsam werden wir die Potentiale der Big Data- Forschung diskutieren und der Frage nachgehen, wie diese mit den grundsätzlichen Fragen von Ethik und Datenschutz in Einklang gebracht werden können.

Prof. Michael Krawczak
Institut für Medizinische Informatik und Statistik am Uniklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Prof. Nils Hoppe
Leibniz Universität Hannover - Centre for Ethics and Law in the Life Sciences

Maria Klein-Schmeink MdB
Sprecherin für Gesundheitspolitik
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion


Workshop 4 - Roboter, Ethik und Macht – Kann ich einen Algorithmus und künstliche Intelligenz verklagen?

Lernfähige künstliche Intelligenz wird zunehmend in unserem Alltag eingesetzt: Suchmaschinen, Kreditvergabe und Scoring, Online-Plattformen, Finanztrading, und vieles mehr.

Abstrakte und Algorithmus-basierte Entscheidungen haben also bereits reale Auswirkungen auf uns VerbraucherInnen. Das autonome Fahren zeigt, dass Algorithmen zukünftig über Leben und Tod entscheiden könnten. Die Offenlegung von Algorithmen wird mit Verweis auf Geschäftsgeheimnisse oft verhindert. Doch wie kann die Rechtmäßigkeit und Objektivität der Entscheidungen überprüft werden? Können Algorithmen überhaupt objektive Entscheidungen treffen? Wer haftet und zahlt für einen Unfall? Hersteller, Zulieferer, NutzerIn, oder die Versicherung? Brauchen wir ein Roboterrecht?

Prof. Dr. Christoph Meinel
Hasso-Plattner-Institut, Potsdam

Reinhard Karger 
Unternehmenssprecher, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, Präsident, Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen, DGI

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
Leiter der Forschungsstelle RobotRecht Universität Würzburg

Renate Künast MdB
Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion


Workshop 5 – Drohnen – Eine Ethik für neue Formen der Überwachung und des Krieges

In wenige Technologien werden so viele Hoffnungen gesteckt wie in Drohnen. Anders als bei vielen anderen Zukunftstechnologien, sind Drohnen bereits allgegenwärtig, sowohl beim Militär wie auch in der zivilen Nutzung. Die Einsatzmöglichkeiten werden zunehmen, autonome Systeme sind für viele ein Ziel. Drohnen werden dabei nicht nur für Kampf- und Tötungsaktionen genutzt, sondern auch für massenhafte Überwachung, insbesondere von Funkkommunikation, ganz egal ob WLAN oder Mobilfunk. In dem Workshop soll über den Ist-Stand der Technologie diskutiert und ein Ausblick in zukünftige Entwicklungen gewagt werden. Dabei geht es um die Frage, ob eine eigene Ethik nötig ist, umso eigenständiger und tiefgreifender Drohnen in unser Leben eingreifen.

Anja Dahlmann
Stiftung Wissenschaft und Politik

Malte Spitz
Datenschutzexperte

Hans-Christian Ströbele MdB
Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion


Workshop 6 – Deep Learning – Was unterscheidet Mensch und Maschine und gibt es Algorithmen für Empathie?

Auf welche Weisen lernen Maschinen? Kann unser Gehirn eine sinnvolle Blaupause für selbstlernende Systeme sein? Wann übertreffen künstliche neurale Netzwerke die Leistungen von Menschen? Können auch Maschinen moralische Grundsätze berücksichtigen und lässt sich Empathie künstlich abbilden? Welche Grenzen sollten für den Einsatz künstlicher Intelligenz gelten und bis zu welchem Punkt akzeptieren wir diskriminierende oder utilitaristische Maschinen? Was lernen nicht nur Maschinen vom Menschen, was können wir dank selbstlernender Systeme über uns Menschen erfahren?

Prof. Dr. Oliver Bendel
Wirtschaftsinformatiker, Wissenschaftler und Autor

Olivia Klose
Software Development Engineer bei Microsoft

Dieter Janecek MdB
Sprecher für Wirtschaftspolitik
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

13.00 Mittagspause
14.00

Lesung - Digital-Analog

Volker Strübing
Schriftsteller, Poetry Slammer

14.30

Lightning Talks

Robotik im Recht - Nach welchen ethischen Prinzipien sollen Roboter entscheiden?

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
Leiter der Forschungsstelle RobotRecht Universität Würzburg

Transparenz Neutralität und Kontrolle von Algorithmen

Matthias Spielkamp
Algorithm Watch

Hass und Meinung im Netz

Kübra Gümüşay
Journalistin und Aktivistin

15.45

Speed-Datings

 

Speed-Dating 1 - Hate Speech oder Meinungsfreiheit?

Hate Speech im Netz reicht von Anfeindungen und Drohungen bis hin zu Mordaufrufen. Dieser Hass und die Gewalt sind zumeist rassistisch, sexistisch, antifeministisch oder homophob motiviert und stützen sich damit auf Macht- und Diskriminierungsverhältnisse, die auch außerhalb der digitalen Welt bestehen. Im Netz jedoch werden verbale Anfeindungen ungehemmter herausgelassen. Das Internet wird so mehr und mehr zum Raum ohne Umgangsregeln und Grenzen. Welche zivilgesellschaftlichen wie politischen Strategien gibt es, um Hate Speech entgegenzuwirken und das Netz zu einem Ort zu machen, der niemanden ausschließt?

Christina Dinar
Amadeu Antonio Stiftung

Ulle Schauws MdB
Sprecherin für Frauenpolitik und Kulturpolitik
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

 

Speed-Dating 2 – Teilhabe an der neuen Mobilität - Eine für Alles - wie kann die Mobilitätskarte funktionieren?

Die Mobilität wandelt sich auch durch die Digitalisierung. Wir wollen die Chancen nutzen, denn die heutige Mobilität ist fragmentiert: Es gibt Bahnen und Busse, Car-Sharing-Anbieter, Fahrradverleihsysteme, Taxis und viele Privatfahrzeuge. Wer unterwegs ist, nutzt die Verkehrsmittel getrennt, bucht und zahlt extra. Viele Ressourcen bleiben deswegen ungenutzt. Ziel sollte es sein, die Zeiten der Nicht-Nutzung von Fahrzeugen kräftig zu reduzieren. Dazu müssten wir wissen, welche Mobilitätsmöglichkeiten es gibt und wie wir diese möglichst einfach buchen und bezahlen können. Ein entscheidender Schritt wäre die Mobilitätskarte: Im öffentlichen Verkehr der Zukunft sind alle Angebote miteinander vernetzt und mit einer einzigen Karte nutzbar. Mit einer Studie haben wir unterschiedliche Modelle untersuchen lassen. Fest steht: keines der Modelle lässt sich im Handumdrehen realisieren, die Vorteile dagegen liegen auf der Hand. Wir wollen die Ideen vorstellen und Vor- und Nachteile diskutieren: Welche Rolle kann eine Mobilitätskarte für den ökologischen Nahverkehr der Zukunft spielen? Worauf kommt es an, damit der Datenschutz gewahrt bleibt und keine Bewegungsprofile angelegt werden? Und kann es mit vernetzter Mobilität  gelingen, dass möglichst viele Menschen günstig mobil bleiben?

Valerie Wilms MdB
Beauftragte für Nachhaltigkeit
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

 

Speed-Dating 3 - Daten als Gegenleistung - geht das überhaupt?

Die Kommerzialisierung der Daten betrifft uns in unseren Grundrechten, insbesondere dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Grundrechtsschutz darf nicht vom Portemonnaie abhängen.  Andererseits: Daten haben in der digitalen Realität von heute einen Wert. Vermehrt wird daher diskutiert, wie Bürgerinnen und Bürger an den bedeutenden Gewinnen beteiligt werden können, beziehungsweise werden müssen.

Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung obliegt es nicht dem Einzelnen, seine personenbezogenen Daten zu „verkaufen“. Schließlich ist das Grundrecht auf Datenschutz auch Ausdruck der Menschenwürde, die nicht einfach als Gegenleistung eingesetzt werden kann.

Wie viel Autonomie bleibt also, damit die Verbraucherinnen und Verbraucher vom Wert ihrer Daten profitieren können? Gibt es eine echte Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Angeboten oder handelt es sich eher um Erpressung? Welche aktuellen Ansatzpunkte im Wettbewerbs-, Zivil- und Datenschutzrecht gibt es?

Jan Philipp Albrecht MdEP
The Greens / EFA

Dr. Till Steffen
Justizsenator der Freien und Hansestadt Hamburg

 

Speed-Dating 4 – 3D-Druck für alle - Digitale Fertigung in einem Camp für Geflüchtete

3D-Druck kann ressourcensparend und für spezielle Bedürfnisse eingesetzt werden. Habibi.Works ist ein modernes FabLab in Nordgriechenland, in direkter Nähe zu einem Camp für geflüchtete Menschen. Offene Werkstätte, Zugang zu Computern und die Nutzung von digitalen Fertigungsverfahren können die Lebenssituation von Tausenden verändern.

Florian Horsch
Gründer und 3D-Druck Enthusiast

 

Speed-Dating 5 – Digitale Mündigkeit - Wie befähigen wir zukünftige Generationen zu masters of the machines?

Die ethische Grundlage allen Handelns ist die Befähigung zur selbstbestimmten Entscheidungsfindung und verantwortungsbewussten Urteilsfindung. Schlüssel hierfür ist digitale Bildung. Der Workshop beantwortet, wie dieses ethische Vermögen in zunehmend digitalisierten Lebenswelten auf das Erreichen von digitaler Mündigkeit angewiesen ist, welche Bedeutung digitale Mündigkeit für die Entwicklung von Gesellschaft hat, was digitale Mündigkeit praktisch/konkret eigentlich ausmacht und wie man digital literacy auf breiter Basis erreichen kann. These unseres Lösungsansatzes ist: Digitale Mündigkeit erfordert 1. ein Grundverständnis von Strukturen und  Prinzipien hinter den Technologien der Digitalisierung (Codes, Algorithmen, Vernetzung, Möglichkeiten/Grenzen digitaler Kommunikation und künstlicher Intelligenz, etc.) und 2. Befähigung die digitale Welt verantwortungsbewusst mitzugestalten.

Prof. Dr. Ira Diethelm
Professorin für Didaktik der Informatik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gesellschaft für Informatik e.V.

Dr. Richard Ralfs
Berater und Netzaktivist

Dr. Christian Bauer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Gestaltung der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

 

Speed-Dating 6 – Software und Verantwortung

Neue technologische Entwicklungen wie die Verbreitung von Cloud-Services, das Internet der Dinge und entscheidungstreffende Algorithmen stellen uns vor neue ethische Fragen. Im Mittelpunkt einer gerechten Gestaltung des digitalen Wandels stehen Transparenz, Kontrolle und Sicherheit von Software und Algorithmen. Kann dabei Offenheit von Software, Standards und Prozessen ein Mittel zu mehr Sicherheit sein? Wie könnten Regulierungsrahmen für Internet der Dinge und Cloud-Computing aussehen? In drei kurzen Impulsvorträgen werden zukunftsfähige Lösungen vorgestellt.

Rafael Laguna
CEO und Mitgründer der Open-Xchange AG

Enno Rey
Sicherheitsforscher und IT-Sicherheitsexperte

Lars Winterfeld
Physiker und Informatiker

16.45

Kaffeepause

17.15

2er-Streitgespräch

Überwachung und Freiheit in der digitalen Welt

Klaus Vitt
Staatssekretär des Bundesministeriums des Innern (BMI) und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

Dr. Konstantin von Notz MdB
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Netzpolitik
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Verantwortung der Plattformen – Big Data und die Vorhersagbarkeit des Lebens (Englisch)

Dr. Nicklas Lundblad
Vice President
Public Policy and Government Relations EMEA, Google

Frank Rieger
Autor und Sprecher des Chaos Computer Clubs

18.30

Schlussstatement

Dr. Konstantin von Notz MdB
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Netzpolitik
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

19.30

Get together in der c-base (Rungestr 20, 10179 Berlin, Selbstzahler)

Tagesmoderation: Katharina Meyer
Kuratorin und Publizistin &
Sandra Mamitzsch

Beraterin und Aktivistin

Ganztägig:

Ausstellungsexponate: „Das Geheimnis – Ein gesellschaftliches Phänomen“ (Mit freundlicher Unterstützung der Nemetschek Stiftung)

3D-Druck: Vorführung von 3D-Druckern durch Florian Horsch

Anreise

Mit der U- oder S-Bahn bis Haltestelle „Hauptbahnhof“ oder „Bundestag“ (U-Bahn 55) oder mit dem Bus 100 bis zur Haltestelle „Reichstag/Bundestag oder mit dem Bus TXL bis Haltestelle „S- und U-Bahn „Brandenburger Tor“. Über den Eingang West (gegenüber dem Kanzleramt) gelangen Sie zum Veranstaltungsort. Um in das Paul-Löbe-Haus zu gelangen, benötigen Sie ein amtliches Personaldokument. Eine namentliche Anmeldung mit Angabe des Geburtsdatums ist erforderlich.

Über den Eingang West vom Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Str. 1, gelangen Sie zum Veranstaltungsort.

2000125