60 Jahre Römische Verträge Ja zu Europa – Mut zu Veränderung

Eine Flaggen aus Ländern der Europäischen Union

Am 25. März feiern die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. In Rom wollen sie nichts weniger versprechen, als die Europäische Idee gemeinsam zu erneuern. Vor 60 Jahren hatten die Gründerstaaten der EU mit der Zollunion, dem gemeinsamen Markt und den vier Grundfreiheiten für Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital die zentralen Eckpfeiler der heutigen Europäischen Union geschaffen.

Die grüne Bundestagsfraktion feierte diesen Geburtstag bereits am 8. März unter dem Motto „Ja zu Europa – Mut zu Veränderung“. Im Europa-Saal des Paul-Löbe-Hauses diskutierten wir mit Expertinnen und Experten und über 130 Gästen – darunter vielen jungen Menschen - über die Lage und die Zukunft der EU. Annalena Baerbock, Sprecherin für Klimapolitik betonte in ihrer Begrüßung, dass die EU das Wertvollste sei, was dieser Kontinent je geschaffen habe. Nichts desto trotz sei der Brexit eine Zäsur. Deshalb stelle sich nach 60 Jahren wieder die Frage, ob die Optimisten oder Pessimisten Recht behalten werden. Die spannende und zugleich emotionale Diskussion zeigte, dass die Zukunft der Europäischen Union die Menschen dieser Tage bewegt wie selten zuvor.

Mehr zum Thema Europa

Kommentieren

max. 700 Zeichen

4402587