

BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML TBS Event//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:event-120@www.gruene-bundestag.de
SUMMARY:Aufschwung für die Wirtschaft: Was jetzt zu tun ist
DESCRIPTION:Den Abend moderierte Katharina Beck. Den strategischen Rahmen setzte Katharina Dröge. Sie machte deutlich, dass Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität keine Gegensätze sind, sondern die Voraussetzung für langfristigen Wohlstand. Dr. Andreas Audretsch unterstrich die Notwendigkeit, industriepolitische Instrumente gezielter einzusetzen, um Wertschöpfungsketten in Europa zu sichern. Für die ökonomische Einordnung sorgte Prof. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise), mit einer klaren Keynote: Produktivität steigern, Innovation beschleunigen, Reformhemmnisse abbauen – Deutschland habe die Substanz, jetzt brauche es Tempo und Prioritätensetzung.Auf dem Panel diskutierten neben Prof. Schnitzer auch Dr. Sandra Detzer, Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, und Dr. Lilian Schwich, Co-CEO der Cylib GmbH. Deutlich wurde: Planungssicherheit, wettbewerbsfähige Energiepreise und schnellere Verfahren sind zentrale Investitionsbedingungen. Gleichzeitig wurde klar: Klimaschutz ist kein Standortnachteil, sondern Basis für ein gutes Zusammenleben und wirtschaftlichen Erfolg.Drei Leitlinien prägten den am Nachmittag eingesetzten Wirtschaftsbeirat und den Parlamentarischen Abend:Erstens: Wettbewerbsfähigkeit durch klimaneutrale Modernisierung und Planungssicherheit – mit verlässlichen Klimazielen, starken Zukunftsbranchen und gezielten Investitionen.Zweitens: Mehr europäische Souveränität – resilientere Wertschöpfungsketten, strategisches De-Risking und ein selbstbewusster Binnenmarkt.Drittens: Eine Investitionsoffensive für Mittelstand, Start-ups und Fachkräfte – weniger Bürokratie, mehr Kapitalmobilisierung, bessere Rahmenbedingungen.Lesen Sie dazu das Autor*innenpapier von Katharina Dröge, Dr. Andreas Audretsch, Dr. Sandra Detzer und Katharina BeckDie Botschaft des Tages: Aufschwung entsteht nicht durch Rückwärtsgewandtheit, sondern durch klare Strategie, europäische Stärke und mutige Umsetzung. Der bereits am Nachmittag eingesetzte Wirtschaftsbeirat soll dafür künftig der strukturierte Impulsgeber sein – der parlamentarische Abend das politische Schaufenster.VeranstalterFB 1-Koordinationsbüro (Wirtschaft und Soziales)Platz der Republik 1, 11011 BerlinTEL 030/227 51121
LOCATION:Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus (Foyer) - Eingang West, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin
URL:https://www.gruene-bundestag.de/veranstaltungen/veranstaltung/aufschwung-fuer-die-wirtschaft-was-jetzt-zu-tun-ist/
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260302T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260302T210000
DTSTAMP:20260319T160010Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR
