

BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML TBS Event//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:event-78@www.gruene-bundestag.de
SUMMARY:Jüdisch in Deutschland
DESCRIPTION:Vom 22. bis 24. September feiern jüdische Gläubige 2025 mit dem Neujahrsfest Rosch haSchana den Beginn des neuen jüdischen Jahres 5786. Vor diesem Hintergrund haben wir als grüne Bundestagsfraktion jüdische Organisationen und Persönlichkeiten zu uns eingeladen. Über 100 Menschen, darunter zahlreiche grüne Abgeordnete, kamen am 16.9. im Europasaal des Paul-Löbe-Hauses zusammen, um engagiert über jüdisches Leben in Deutschland zu diskutieren.Denn darum ging es an diesem Abend: Die Förderung jüdischen Lebens in den Blick zu nehmen – was neben der Bekämpfung von Antisemitismus und der Erhaltung unserer Erinnerungskultur eine wichtige Aufgabe für uns alle darstellt. Schließlich, das haben die vielen guten Gespräche an diesem Abend gezeigt, hat Jüdischsein vielfältige Dimensionen und Facetten in der deutschen Gesellschaft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen eine Keynote der Rabbinatsstudentin und Influencerin Helene Braun sowie ein Panel mit Vertreter*innen jüdischen Lebens in Deutschland: Ron Dekel (Präsident Jüdische Studierendenunion Deutschland),Michael Rubinstein (Gemeindedirektor der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs),Anastassia Pletoukhina (Vorsitzende des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerkes und Direktorin der Jewish Agency for Israel in Berlin) undMaya Wolffberg (Leiterin der Abteilung Holocaust-Gedenken und Antisemitismusbekämpfung, ICE – Israeli Community Europe e.V.). In ihrer Keynote unterstrich Helene Braun die Bedeutung des jüdischen Neujahrsfestes und verband sie mit einem Wunsch für die Zukunft: „Rosch haSchana erinnert uns daran, dass jeder Anfang eine Chance ist. Taschlich, ein Ritual zwischen Rosch haSchana und Yom Kippur, bei dem sich symbolisch von Lasten des vergangenen Jahres verabschiedet wird, lädt uns ein, das Alte hinter uns zu lassen und Platz für Neues zu schaffen“, erklärte sie. „Ich wünsche uns allen ein Jahr voller Hoffnung, Resilienz und Begegnungen auf Augenhöhe.“Diesem Anliegen kommen wir Grüne im Bundestag gerne nach. Der Abend bildete den Auftakt in der neuen Legislaturperiode, mit der jüdischen Community in einen vertieften Austausch zu treten und einseitigen Vorstellungen von jüdischem Leben in Deutschland entgegenzuwirken. Besonders engagiert widmen sich diesem Thema die Abgeordneten Marlene Schönberger und Lamya Kaddor, die auch durch den Abend führten. Gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Konstantin von Notz hatten sie zu der Veranstaltung eingeladen. Das große Interesse zeigte sich nicht zuletzt daran, dass Gäste und Abgeordnete noch lange nach der Podiumsdiskussion in intensiven Gesprächen bei koscherem Fingerfood miteinander im Austausch blieben.VeranstalterFB 3-Koordinationsbüro (Freiheit, Demokratie und vielfältige Gesellschaft)Platz der Republik 1, 11011 BerlinTEL 030/227 58900
LOCATION:Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, (Eingang West) Europasaal 4.900
URL:https://www.gruene-bundestag.de/veranstaltungen/veranstaltung/juedisch-in-deutschland/
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250916T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250916T213000
DTSTAMP:20250925T104306Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR
