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SUMMARY:Zuckersteuer ja, aber wie?
DESCRIPTION:Zuckergesüßte Getränke sind allgegenwärtig und werden massiv beworben. Dabei gehören sie zu den größten Treibern von Übergewicht, Diabetes und anderen ernährungsbedingten Erkrankungen. Das hat gravierende Folgen für die öffentliche Gesundheit und die Kosten im Gesundheitssystem. Viele Länder haben längst reagiert: Mit gezielten Lenkungsabgaben auf Softdrinks konnten etwa Großbritannien und Mexiko nachweislich den Zuckerkonsum senken und Hersteller zu Rezepturänderungen bewegen. Deutschland hängt hier noch hinterher, wie auch der Public Health Index der AOK und des Deutschen Krebsforschungszentrums jüngst gezeigt haben.  In Deutschland nimmt die politische Debatte jetzt langsam Fahrt auf. Die Bundesregierung hat angekündigt, ab 2028 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke einzuführen. Die von der Bundesgesundheitsministerin eingesetzte FinanzKommission Gesundheit empfiehlt eine gestaffelte Herstellerabgabe nach britischem Vorbild und Schleswig-Holstein hat das Thema jüngst auch in den Bundesrat getragen. Doch nicht jede Zuckersteuer ist automatisch eine gute Zuckersteuer. Entscheidend ist die Ausgestaltung: Wie wird der Zuckergehalt gestaffelt? Was bedeutet die wachsende Verbreitung von Süßstoffen als Zuckerersatz für die Bewertung? Und reicht der Fokus auf Getränke überhaupt aus oder greift eine solche Abgabe zu kurz?Diese Fragen wollen wir in einem Fachgespräch mit Expert*innen aus Ernährungsmedizin, Gesundheitsökonomie und Verbraucherpolitik diskutieren. Die Veranstaltung findet online als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können. Beachten Sie bitte auch unseren Datenschutzhinweis zur Verwendung von Zoom: https://www.gruene-bundestag.de/zoom-hinweisVeranstalterFB 5-Koordinationsbüro (Gesellschaftspolitik und soziale Infrastruktur)Platz der Republik 1, 11011 BerlinTEL 030/227 51814fachbereich5@gruene-bundestag.de
LOCATION:Digitale Veranstaltung
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