Veröffentlicht am

Rücktritt der BfDI aus gesundheitlichen Gründen

Anlässlich des angekündigten Rücktritts aus gesundheitlichen Gründen der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, erklärt Konstantin von Notz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender:

Als Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit ist Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider hoch anerkannt – sowohl in der Politik als auch in der Zivilgesellschaft. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit ihr und ihrem Haus sehr. 

Mit großem Bedauern haben wir daher die heutige Entscheidung zur Kenntnis genommen, sich aus gesundheitlichen Gründen vom Amt zurückzuziehen. Dass sie dies erst tun will, wenn eine Nachfolge gefunden ist, ehrt Louisa Specht-Riemenschneider sehr. Für diese sicherlich nicht einfache Entscheidung gebührt ihr unser größter Respekt. 

Es gibt Situationen im Leben, in denen Familie und Gesundheit klar Vorrang haben. Wir wünschen Louisa Specht-Riemenschneider von Herzen alles Gute und eine schnelle und umfassende Genesung. Denn das ist derzeit zweifellos das Wichtigste.