Geplante Entrechtung: Wie die Koalition Umwelt-NGOs schwächen will
Veranstaltungsdetails
Über die Veranstaltung
Millionen Menschen in Deutschland setzen sich für unsere Natur, saubere Luft und den Klimaschutz ein und verdienen unsere Wertschätzung. Doch die Bundesregierung zeigt das genaue Gegenteil.
Mit der geplanten Reform des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes setzt sie ihren Großangriff auf Nichtregierungsorganisationen und Ehrenamtliche fort. Völkerrechtlich verbriefte Klagerechte sollen eingeschränkt und Umwelt-NGOs mit Bürokratie überhäuft werden. Damit will sich die Bundesregierung demokratischer Kontrolle entziehen, denn sie handelt beim Natur- und Klimaschutz gegen jede Vernunft.
Vor diesem Hintergrund möchten wir gemeinsam diskutieren, was die Novelle des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes für die Arbeit der Umweltverbände bedeutet und warum die Gesetzesänderung Teil einer größeren Diffamierungsstrategie der Bundesregierung gegen die ökologische Zivilgesellschaft ist.
In unserer Onlineveranstaltung nehmen wir die aktuellen Entwicklungen unter die Lupe und beantworten Fragen der Teilnehmenden.
Wir freuen uns auf Ihre und eure Teilnahme und den gemeinsamen Austausch.
Die Veranstaltung findet online als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können. Beachten Sie bitte auch unseren Datenschutzhinweis zur Verwendung von Zoom: https://www.gruene-bundestag.de/zoom-hinweis
Veranstalter
FB 2-Koordinationsbüro (Ökologie)
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
TEL 030/227 59406
fachbereich2@gruene-bundestag.de
Programm
Begrüßung und Einführung
Dr. Jan-Niclas Gesenhues, MdB
Sprecher für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Statements der Expert*innen und Diskussion
Henrike Lindemann
Geschäftsführerin
Green Legal Impact Germany
Verena Graichen
Geschäftsführerin
BUND Bundesverband
Moderation: Dr. Jan-Niclas Gesenhues MdB
Offene Fragen aus dem Publikum
Ende der Veranstaltung