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Eisbär in Wasser

Klimaschutz

Deutschland muss wieder zum Vorreiter im Klimaschutz werden.

Die Klimakrise ist in unseren Breiten angekommen. Um das allerschlimmste zu verhindern, müssen wir die Erwärmung der Erde auf allerhöchstens zwei Grad begrenzen. Jeder weitere Temperaturanstieg kann das Weltklima unkontrollierbar kippen und unsere Lebensgrundlagen bedrohen. Wir Grüne im Bundestag wollen, dass Deutschland wieder zum Vorreiter im Klimaschutz wird. Das bedeutet:  die Emissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent senken. 

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Jetzt wichtige Weichen für 2015 stellen
Weltklimakonferenz in Lima | 19. Dezember 2014
Logo der Weltklimakonferenz in Lima 2014

In Lima soll ein neues international verbindliches Klimaschutzabkommen für die Zeit nach 2020 vorbereitet werden. Deutschland macht zu wenig um dem Anspruch eines Vorreiters gerecht zu werden.

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Textbaustein für Sonntagsreden
Post-2015 Agenda | 10. Dezember 2014
Ein DHL-Fahrzeug fährt am Bundeskanzleramt in Berlin vorbei.

Am 3.12.2014 verabschiedete das Kabinett die deutsche Verhandlungsposition zur Agenda für Nachhaltigkeit. So lange sich die einzelnen Ressorts jedoch nicht einig sind, geht es im anstehenden Post-2015 Verhandlungsprozess jedoch keinen Schritt weiter.

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Bundesregierung liefert nicht
Klimaaktionsplan | 03. Dezember 2014
Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerkes der Vattenfall AG in Jänschwalde (Brandenburg) am 02.03.2014, davor ist der ausgetrocknete Boden eines abgelassenen Fischteiches zu sehen.

Mit dem von der Bundesregierung beschlossene Klimaaktionsprogramm ist das nationale Klimaziel von minus 40 Prozent bis 2020 nicht zu erreichen. Das Programm ist ambitionslos, beruht auf falschen oder zu optimistischen Annahmen und der Klimakiller Kohle wird verschont. Das Programm ist letztlich ein ambitionsloses Sammelsurium von Kleinstmaßnahmen und Prüfaufträgen und zum Teil sogar bereits beschlossenen Maßnahmen.

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Klimapolitik finanzieren, umweltschädliche Subventionen abbauen
Pressemitteilung | 15. Dezember 2014

Der deutsche Staat verbrennt jedes Jahr 52 Milliarden Euro für umweltschädliche Subventionen. Die Förderung von Kohle, Öl, Gas und Uran mit Milliarden an öffentlichen Geldern ist klima- und haushaltspolitischer Unsinn.

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Klimakonferenz in Lima:Es gibt noch viel zu tun
Pressemitteilung | 14. Dezember 2014

Die harten Verhandlungen zeigen, dass es bis Paris noch viel zu tun gibt. Zentrale Fragen eines neuen Klimaabkommens bleiben offen.

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Lima: Klimakrise duldet keinen weiteren Aufschub
Pressemitteilung | 11. Dezember 2014

Die Rede von Umweltministerin Hendricks ist ein wichtiges Signal an die Weltgemeinschaft: Wir müssen jetzt handeln, die Klimakrise duldet keinen weiteren Aufschub. Auch die Ankündigung, weitere 50 Millionen Euro für den Anpassungsfonds bereit zu stellen, ist ein wichtiger Baustein für die weiteren Verhandlungen. Diesem müssen weitere konkrete Schritte folgen.

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Dienstag, 26. August 2014
Freitag, 04. Juli 2014
Freitag, 27. Juni 2014
Dienstag, 30. April 2013
Samstag, 08. Dezember 2012
Mittwoch, 08. Juni 2011
Montag, 09. August 2010
Montag, 21. Dezember 2009

Klimakatastrophe in Europa

Die arktische Eisschmelze

Ihr Kontakt

Infotour Energiewende und Klimaschutz

11.12.2014 Erlangen

07.07.2014 Weimar

03.07.2014 Leipzig

02.07.2014 Cottbus

11.06.2014 Duisburg

04.06.2014 Berlin

Bundestagsreden

Annalena Baerbock | 19. Dezember 2014

Klimakonferenz in Lima

Dr. Anton Hofreiter | 19. Dezember 2014

Klimakonferenz zu Lima

Annalena Baerbock | 04. Dezember 2014

Doha-Änderung des Kyoto-Protokolls