14 Apr 2021

Online-Fachgespräch Weibliche Selbstständige und Unternehmerinnen in der Krise

Mit dem Anklicken bauen Sie eine Verbindung zu den Servern des Dienstes YouTube auf, und das Video wird abgespielt. Datenschutzhinweise dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Trifft die Pandemie selbstständige Frauen besonders hart?

Mit Blick auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise zeigte sich schon wenige Monate nach ihrem Beginn, dass Selbständige und Solo-Selbstständige besonders schwer betroffen waren. Erst spät hat die Bundesregierung mit beschränkten Hilfsangeboten auf diese besondere Krise der Selbstständigen reagiert. Anhand der Ergebnisse einer Befragung des DIW wollen wir knapp ein Jahr nach den ersten Pandemiemaßnahmen einen genaueren Blick auf die Lage von Selbstständigen werfen und dabei spezifisch die Situation weiblicher Selbstständige und Unternehmerinnen in den Blick nehmen mitsamt der Branchen, in denen sie tätig sind und ihre wirtschaftliche Existenz bestreiten. Wie hat die Krise den Gender Pay Gap bei Selbstständigen verschoben? Und welche Zukunftsperspektive bietet sich für den weiteren Verlauf und die Zeit nach der Krise?

Die Veranstaltung wird gestreamt. Per Beteiligungs-Tool können Sie sich mit Fragen und Kommentaren einbringen. Die Zugangsdaten erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung. Kurz vor Beginn der Veranstaltung senden wir Ihnen eine Erinnerungs-Mail.

Uhrzeit Programm
11.00

Begrüßung:


Katrin Göring-Eckardt
Fraktionsvorsitzende
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

11.05

Einführung und Moderation:


Claudia Müller MdB
Mittelstandsbeauftragte
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

11.15

Fachlicher Input


Prof. Dr. Alexander S. Kritikos
Forschungsdirektor der Querschnittsgruppe „Entrepreneurship“ am DIW Berlin

11.45 Diskussion und Fragen per Beteiligungstool
12.30 Ende der Veranstaltung